27.3.2008 10.Todestag v. Ferry Porsche |
Ute unregistriert
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27.3.2008 10.Todestag v. Ferry Porsche |
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Ferdinand Anton Ernst Porsche, von seiner Familie liebevoll 'Ferry' genannt, wurde als Sohn des
Automobilkonstrukteurs Ferdinand Porsche, am 19.09.1909 in Neustadt bei Wien geboren und
übernahm 1951 das Unternehmen sowie Lebenswerk, seines Vaters.
Als Kopf hinter der späteren Luxusmarke Porsche verhalf er dem Familien-Unternehmen zu Weltruhm.
Selbst heutigen Modellen dient die typische Form des von ihm kreierten genialen 356, immer noch als Vorbild.
Am 27.03.2008 jährt sich nun zum 10. Male der Todestages von Ferry Porsche.
An jenem Freitag im März 1998, montierten auch Werksmechaniker den letzten luftgekühlten
Boxermotor für eine auslaufende Modelreihe … die des Porsche 993.
Eine automobile Ära bei Porsche ging zu Ende – ein neues Zeitalter begann …
Auf die Frage, welches Porsche-Model ihm denn am besten gefalle, antwortete
er schlicht aber diplomatisch : „Immer das Neueste“ ….
Als aufgeschlossener Visionär glaubte er auch an das „Langzeit-Auto“, dass 30
oder 40 Jahre halten bzw. „leben“ würde.
Was mich betrifft, kann ich nur sagen … Ja, diese Autos gibt es wirklich von
Porsche. Mein 924 hat 29 Lenze bereits hinter sich und erfreut sich mom.
einer „Frischzellen-Kur“, die ihm noch weitere muntere Auto-Jahre bescheren
sollten ….
In diesem Sinne : Ferry Porsche … sein Mythos lebt weiter !
Hier noch mehr Input zu Ferry Porsche ->
DG Ute
Ute hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
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18.03.2008 17:35 |
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Danke für die Erinnerung Ute |
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Vor 3 Jahren hatten wir auf unserer luftgekühlten Zeitreise in Zell am See der Grabkapelle der Familie Porsche
auf dem Schüttgut einen Besuch abgestattet.

Am Stammsitz der Familie Porsche hat die gesamte Familie Porsche - Piëch eine würdige Ruhestätte gefunden.

Stammsitz der Familie Porsche ist das 1942 von Ferdinand Porsche erworbene Schüttgut im Zeller Ortsteil Schüttdorf.
In der Hauskapelle sind Ferdinand Porsche, Sohn Ferry und die Tochter, Luise Porsche-Piëch, beigesetzt.

Zell am See oberkünftig vom Schüttgut aufgenommen. Das Schüttgut ging 2003 an Ferrys Sohn Wolfgang Porsche.
Der Familiensprecher ließ es aufwändig sanieren. Er wohnt auch regelmäßig auf dem Schüttgut.
__________________ Viele Grüße,
Manfred
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18.03.2008 18:37 |
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Dirk O.
Klassik-Mitglied
Dabei seit: 11.10.2006
Beiträge: 484
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Eine traurig-schöne Erinnerung
Ich wusste gar nicht, dass man das Schüttgut betreten,
geschweige denn einen Blick in die Kapelle werfen darf.
Ergriffene Grüße, Dirk
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18.03.2008 19:35 |
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